top of page

KONZEPT  

​
Studio Kuzo versteht Kunst nicht als Selbstzweck, sondern als Zugang, zu Begegnung und zum gesellschaftlichem Miteinander.

Im Zentrum steht der kreative Prozess: das gemeinsame Tun, das Erleben im Moment und das Sichtbarmachen von Innenwelten.
​
Ob in der festen Malwerkstatt in Techentin oder unterwegs mit dem mobilen Atelier, die Formate von Studio Kuzo schaffen Räume, in denen Menschen sich ausprobieren und gegenseitig inspirieren können.

Kunst wird dabei zur Methode: offen, niederschwellig und prozessorientiert.

Das Besondere liegt in der Verbindung von künstlerischer Praxis und sozialpädagogischer Begleitung.
Lilli, Gründerin von Studio Kuzo, bringt ihre Erfahrung als Diplom-Sozialpädagogin und Kunstschaffende in jedes Format ein, fachlich fundiert und mit einem geschulten Blick für das, was sich im Prozess zeigt. „Dadurch entstehen Angebote, die in ihrer Form und Haltung einzigartig sind: Sie zielen nicht auf Ergebnisse, sondern schaffen Raum für Ausdruck und gemeinschaftliches Erleben.“

​
Im Atelier in Techentin finden regelmäßig Workshops, Gruppenformate und offene Atelierzeiten statt.
Die naturnahe Umgebung, bietet ideale Bedingungen für Rückzug und kreatives Arbeiten.

​
Gleichzeitig ist das Studio Kuzo mobil. Denn viele Menschen im Flächenland Mecklenburg haben keinen direkten Zugang zu künstlerischen Angeboten.
Das mobile Atelier bringt Kunst dorthin, wo sie gebraucht wird, auf Schulhöfe, Stadtfeste, Dorfplätze, in soziale Einrichtungen oder Organisationen. 
Diese Beweglichkeit ist Teil des Konzepts:
„Nicht die Menschen müssen zur Kunst kommen, die Kunst kommt zu den Menschen.“

Alle Formate folgen dabei einer gemeinsamen Haltung:
Sie schaffen sichere Räume für Ausdruck und Begegnung.
Sie setzen auf Freiwilligkeit, Beteiligung und eine professionelle Prozessbegleitung.



Studio Kuzo steht für künstlerisches Arbeiten mit Tiefe und für soziale Prozesse mit Struktur und vertraut darauf, dass in diesen begleiteten Rahmen etwas entstehen kann. Denn wenn Menschen gemeinsam gestalten, wird Kunst zu einem Raum, der verbindet.

bottom of page